Ich gebe dir mein komplettes Claude-Setup Schritt für Schritt an die Hand, sodass du deine eigenen Agenten baust, ohne je eine Zeile Code zu schreiben.
Gratis am Live-Workshop teilnehmenKein Theorie-Abend. Du siehst echte Systeme im Betrieb und weißt danach, wie deins aussehen müsste.
Und woran es wirklich liegt. Ich zeige dir die Zahlen aus 2.538 Antworten und den Grund, den fast niemand kennt.
Und dir an einem Nachmittag baut, wofür andere 10.000 € zahlen. Plus die Aufgaben, die ab jetzt nicht mehr dir gehören.
Der Aufbau meiner Kommandozentrale, in der ich 80 % meiner Zeit mit Claude verbringe. In drei Ebenen, zum Nachbauen.
Am Ende mache ich den Bildschirm auf. Keine Folien mehr, sondern drei Workflows im Betrieb, jeweils mit dem Vorher daneben und der Zeit, die sie mir zurückgeben.
E-Mail eintragen, 30 Sekunden. Du bekommst den Link sofort.
Donnerstag, 24. September, 19:00 Uhr. Am besten am Laptop.
Du gehst mit dem Setup raus, mit dem ich angefangen habe.
Die sieben Stellen, an denen Leute hängenbleiben, mit den Zahlen aus 2.538 Antworten. Du gehst sie durch, markierst deine zwei, und weißt am 24. September genau, worauf du achten musst.
Vier Leute, die mit demselben Setup angefangen haben. Keiner davon ist Entwickler.
Sein geerbtes Werbewand-Geschäft läuft heute über eigene Agenten: Empfang, Platzverwaltung, Vertragswesen, Motivprüfung, Kundenreports, Buchhaltung und Mahnwesen. Jeder Fall mit echten Zahlungen durchgespielt. Ein Log zeigt, welcher Agent was gemacht hat.
Er wollte einen Kopf, der nichts mehr vergisst. Herausgekommen ist ein persistentes Gedächtnis in vier Ebenen, destilliert aus knapp 19.000 gescannten Dateien, 2.500 ausgewerteten Bildern und fast 6.000 Saves aus neun Jahren. Dazu 20 Routinen, die im Hintergrund laufen.
Ein Raspberry Pi hängt im Netz und zieht so viel Strom wie ein Handyladegerät. Nachts um zwei weckt er das MacBook, arbeitet ein Backlog ab und legt es wieder schlafen. Morgens liegt das Ergebnis auf einem eigenen Branch. Der Laptop kann dabei zugeklappt zu Hause liegen.
10. Juni: „Habe mich bisher immer vor dem Terminal gedrückt." 16. August: eine selbst gebaute Anwendung auf dem Desktop, in die sie Videos hineinzieht, und die Bearbeitung läuft von allein. Beide Enden hat sie selbst öffentlich dokumentiert.
Alle Bewertungen stammen unverändert von unserem öffentlichen Trustpilot-Profil und sind dort nachlesbar. Wir prüfen sie nicht selbst auf Echtheit und laden niemanden dazu ein.
Kurz, damit du einordnen kannst, wer da vorne steht.
Erst Fußball-Highlights, dann KI-Videos, damals als das noch fast keiner gemacht hat. Über 700.000 Leute sind mir gefolgt. Verdient hab ich damit exakt nichts. Ich hatte Reichweite und nichts dahinter, das daraus was gemacht hätte.
Null Beiträge. Null Follower. Null Gefolgt. In der Bio stand Tag 1 von 300, und ab da hab ich jeden Tag öffentlich dokumentiert, was ich baue.
Ich zeige Unternehmen, wie sie mit KI Arbeit automatisieren. Claude war da vom ersten Tag an dabei. Das Werkzeug, mit dem ich die Kundenprojekte gebaut hab. Über ein Jahr, jeden Tag.
Über 35.000 Leute schauen sich jeden Tag an, was ich baue. Über 140 Guides hab ich kostenlos rausgegeben, bevor ich irgendwas verkauft habe. Alles, was ich zeige, benutze ich selbst.
Diese eine Frage kommt jeden Tag in die DMs. Von Leuten, die längst alles gelesen haben. Genau darum geht es am 24. September.
Live, kostenlos, und die Fragerunde gibt es nur an dem Abend.
Aktuell ist keine Aufzeichnung geplant. Die Fragerunde am Ende gibt es ohnehin nur live.
Nein. Von den 2.538 Leuten, die wir vorher befragt haben, waren 369 komplette Anfänger. Wir fangen bei Null an, du musst nichts installiert haben.
90 Minuten. Der wichtigste Teil dauert 36 Minuten, danach beantworte ich alle Fragen und bleibe so lange, wie welche kommen.
Nein, der Workshop ist kostenlos. Am Ende zeige ich dir, wie du mit uns weitermachen kannst, wenn du willst. Du musst nichts kaufen, und ich sage das jetzt, damit es von Anfang an klar ist.
Das sind die meisten hier auch nicht. In der Umfrage waren 491 Angestellte ohne Tech-Bezug und 393 Schüler und Studenten.
Einen Laptop und was zum Mitschreiben. Am Handy siehst du zu wenig.
Zwei Felder, 30 Sekunden. Den Link zum Raum bekommst du sofort per Mail.
Mit der Anmeldung bekommst du den Zugangslink und die Erinnerungen zum Workshop. Abmelden geht jederzeit mit einem Klick. Datenschutz · Impressum